Ein Teil der Dope Crew kam dieses Jahr im Ridestore HQ zusammen – Anlass war das Dope Snow Dream Lab, ein persönliches Get-together, bei dem die Crew Ideen austauscht und direkt mit dem Gear arbeitet, das die Zukunft der Marke prägt.

Der Raum füllte sich schnell mit einer Mischung aus Dope Snow Athleten und Teammitgliedern. Unterschiedlichste Riding-Styles, Hintergründe und Perspektiven kamen zusammen. Mit dabei waren Sven Thorgen, Vlad Khadarin, Jesper Tjäder, Josito Aragon, Moritz Boll, Davide Di Lanni, William Almqvist und Gabriel Almqvist, außerdem Piet (Social Lead) und Jojo (Athlete Manager) aus dem Dope Team. Alle an einem Ort, ein klarer Fokus: offene Gespräche, ehrliche Meinungen und gemeinsam definieren, was als Nächstes kommt.
Das Dream Lab ist der Ort, an dem Rider und Team wirklich zusammenkommen – um klar zu sagen, was funktioniert, was nicht und was nochmal neu gedacht werden muss. Farben wurden verglichen. Fits kritisch beäugt. Samples auseinandergenommen. Für die legendäre Gürtel-Diskussion kam sogar das Maßband zum Einsatz.
Zwischen all den Produkt-Talks gab’s Content-Sessions, hitzige Tischtennis-Matches und einen spontanen Skatepark-Abstecher im verschneiten Göteborg.
Zum Abschluss des Tages wurde im Office ein Neun-Gänge-Tasting-Menü serviert – das ganz natürlich in eine Karaoke-Session überging. Großartiges Essen. Fragwürdiger Gesang.
Im Dream Lab helfen Rider dabei, die Richtung von Dope aktiv mitzugestalten – in Echtzeit. Ehrliches Feedback, klare Ansagen, nichts gefiltert, alles wird gehört. Am Ende des Tages gehen alle mit einem stärkeren Gefühl von Verbundenheit, besserem Alignment und echter Mitverantwortung dafür nach Hause, wie sich die Marke weiterentwickeln wird.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit verwenden wir im Text die männliche Form. Gemeint sind jedoch stets alle Geschlechter.
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