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Dope Temperatur-Guide: Ausrüstung für jede Kälte | Dope Mag

Los geht's mit unserem Temperatur-Guide. Such dir einfach den passenden Temperaturbereich aus und leg unsere Favoriten in den Warenkorb. Schließlich willst du nicht völlig durchgeschwitzt sein, weil du die Temperatur falsch eingeschätzt und zu viele Schichten angezogen hast. Genauso wenig willst du an einem eiskalten Powdertag zitternd und mit klappernden Zähnen dastehen, weil du zu dünn angezogen bist.

Natürlich kannst du unsere empfohlenen Setups daran anpassen, wie schnell du frierst und wie aktiv du fährst. Manche Rider frieren von Natur aus schneller als andere. Am Ende ist es Geschmackssache, welche Layering-Kombi sich für dich am besten anfühlt. Neu beim Layering? In unserem Guide zum Zwiebelprinzip beim Skifahren führen wir dich durch das 3-Schicht-System, auf dem alle Setups unten basieren.

So fühlst du dich bei jeder Temperatur wohl

Frühling oder mildes Wetter: +10 bis 0 °C

Frühling oder mildes Wetter: +10 bis 0 °C
  • 1
    Baselayer-Oberteil und -Hose (z. B. aus unserer Snuggle-Kollektion)
  • 2
    Shell- oder Softshell-Jacke (Legacy, Blizzard Pullover oder Yeti)
  • 3
    Shell-Hose (unsere Big Skihose)

Starte mit einem feuchtigkeitsableitenden Baselayer aus Oberteil und Unterteil, zum Beispiel aus unserer Snuggle-Kollektion. Die Teile bestehen aus einem hochatmungsaktiven Mix aus recyceltem Polyester und Elasthan. Sie leiten Schweiß von der Haut weg, unterstützen die Temperaturregulierung und lassen Feuchtigkeit entweichen, damit du dich den ganzen Tag wohlfühlst.

Darüber ziehst du eine wasser- und winddichte Shell (z. B. die Legacy oder den Blizzard Anorak) oder eine Softshell-Jacke wie die Yeti. Dazu passt eine Shell-Hose wie die Big. Shells kommen ohne Isolierung aus und bleiben dadurch leicht und vielseitig. Wie warm dein Setup ist, bestimmst du selbst: Je nachdem, wie schnell du frierst oder ins Schwitzen kommst, kannst du eine Schicht ergänzen oder weglassen. Willst du wissen, wann welcher Dope-Jackentyp Sinn macht? In unserem Guide Gefütterte Jacke vs. Shell Jacke findest du die Antwort. Stell dir unten dein Setup für Frühling oder mildes Wetter zusammen:

Typische Winterbedingungen: 0 bis −10 °C

Typische Winterbedingungen: 0 bis −10 °C
  • 1
    Baselayer-Oberteil und -Hose (Snuggle-Kollektion)
  • 2
    Gefütterte Jacke (Adept oder Blizzard Full Zip)
  • 3
    Gefütterte Hose (Iconic oder Blizzard)

Die meisten Rider dürften solche Temperaturen vor allem mitten in der Saison erleben. Starte auch hier mit einem atmungsaktiven Baselayer aus Oberteil und Unterteil, der deine Temperatur reguliert und Wärme am Körper hält.

Darüber kommen eine gefütterte, wetterfeste Jacke und Hose. Kombiniere zum Beispiel die Adept-Jacke mit der Iconic-Hose. Eine mittelschwere Isolierung (etwa 60 g/m² am Körper und 40 g/m² an Ärmeln, Kapuze oder Beinen) bietet die perfekte Balance zwischen Wärme und Performance. So bist du für alles gerüstet, was Mutter Natur für dich bereithält. Stell dir unten dein Setup für typische Wintertage zusammen:

Richtig kalt: −10 bis −20 °C

Richtig kalt: −10 bis −20 °C
  • 1
    Baselayer-Oberteil und -Hose (Snuggle-Kollektion)
  • 2
    Midlayer (Sublime, Comfy oder Cozy)
  • 3
    Gefütterte Jacke (Akin, Spartan oder Blizzard Full Zip)
  • 4
    Gefütterte Latzhose (Notorious B.I.B oder Vertex)

Wenn es richtig kalt wird, halten dir deine Schichten den Rücken warm und den Rest des Körpers gleich mit! Zieh jetzt einen kuscheligen, zuverlässigen Midlayer wie das Comfy Fleece über deinen Snuggle-Baselayer. So bleibt die Wärme am Körper, selbst wenn dir der Powder bis zur Hüfte reicht (du Glückspilz).

Apropos Hüfte: Jetzt kannst du auch zu einer gefütterten Latzhose wie der Notorious B.I.B greifen. Durch den hohen Latz hält sie deinen Körper warm und bietet zusätzlichen Schutz, damit kein Schnee eindringt und dich auskühlt. Vergiss auch die gefütterte Jacke nicht: Unsere Spartan-Jacke schützt dich zusätzlich vor der Kälte. Wenn alle Schichten sitzen, kann der Spaß losgehen. Stell dir unten dein Setup für richtig kalte Tage zusammen:

Extrem kalt: unter −20 °C

Extrem kalt: unter −20 °C
  • 1
    Baselayer-Oberteil und -Hose (Snuggle-Kollektion)
  • 2
    Dicker Midlayer (Pile Fleece)
  • 3
    Gefütterte Jacke (z. B. Akin oder eine stark gefütterte Pufferjacke wie die Puffer Full Zip)
  • 4
    Gefütterte Latzhose (Notorious B.I.B oder Vertex)

Manche der besten Tage am Berg gibt's eiskalt. Und wir meinen wirklich eiskalt. Damit du weder durchfrierst noch den besten Powder verpasst, solltest du deine Schichten clever planen. Starte mit deinen bewährten, kuscheligen Snuggle-Baselayern. Darüber kommt ein besonders dickes Fleece mit rund 285 g/m², das dich extra warm hält, ohne Abstriche bei der Atmungsaktivität zu machen. Unser Pile Fleece ist dafür die perfekte Wahl.

Als äußere Schicht wählst du eine gefütterte Latzhose wie die Vertex oder die Notorious B.I.B. Sie hält deinen Körper zusätzlich warm und Schnee zuverlässig draußen. Bei tiefsten Minusgraden kannst du dein Setup außerdem um eine stark gefütterte Pufferjacke ergänzen. Die Puffer Full Zip ist durchgehend mit 200 g/m² gefüttert, damit du auch bei eisigen Stürmen und bitterkalten Laps warm bleibst. Stell dir unten dein Setup für extrem kalte Tage zusammen:

Wie dein Körper Wärme verliert

Beim Fahren verliert dein Körper auf vier Arten Wärme: durch Wärmeströmung, Wärmestrahlung, Wärmeleitung und Verdunstung.

  • 1
    Wärmeströmung (Konvektion), zum Beispiel durch Wind: Beim Fahren bist du einem ständigen Luftstrom ausgesetzt. Wenn dein Setup nicht ausreichend schützt, trägt der Wind die warme Luft ab, die deine Kleidungsschichten am Körper einschließen.
  • 2
    Wärmestrahlung: Deine Haut gibt Wärme an die Umgebung ab. Deshalb ist es wichtig, sie mit mehreren Kleidungsschichten abzudecken und schon vor der ersten Abfahrt auf ausreichend Schutz zu achten.
  • 3
    Wärmeleitung: Sobald du mit Schnee oder kalten Oberflächen in Kontakt kommst, etwa mit einem eiskalten Sesselliftsitz, wird deinem Körper direkt Wärme entzogen. Setz deshalb auf mehrere Schichten, wasserdichte Outerwear (bei Bedarf mit Isolierung) und die passenden Accessoires.
  • 4
    Verdunstung: Beim Verdunsten von Schweiß wird deinem Körper Wärme entzogen. Kann Feuchtigkeit nicht durch deine Kleidung nach außen entweichen, bleiben Haut und Kleidung feucht. Dadurch nimmt die Isolationswirkung ab und du kühlst schneller aus. Wähle deshalb atmungsaktive, wärmespeichernde Materialien, die Feuchtigkeit von der Haut nach außen transportieren.

3 Tipps, um warm zu bleiben

3 Tipps, um warm zu bleiben

Etwas Wärmeverlust lässt sich kaum vermeiden. Mit ein paar zusätzlichen Tricks bleibst du trotzdem kuschelig warm und hältst deine Körpertemperatur im Gleichgewicht:

  • Nutze die Features deiner Outerwear: Schließ die Belüftungsreißverschlüsse an der Hose und den Schneefang deiner Jacke, zieh die Säume fest und stell die Ärmelbündchen eng ein. So hältst du Wärme drinnen und Schnee draußen.
  • Schütze Hände, Füße und Kopf: Nicht ausreichend isolierte Hände kühlen besonders schnell aus. Trag deshalb Skihandschuhe oder Fäustlinge. Auch über Füße und Kopf verlierst du schnell Wärme, also ergänze dein Setup um hochwertige Skisocken, eine Skimaske und einen Helm.
  • Bleib in Bewegung: Stehst du in der Liftschlange fest? Halt dich mit kleinen Bewegungen aktiv, statt lange stillzustehen. So bringst du dein Blut wieder in Schwung und gibst der Kälte keine Chance.

Zum Abschluss

Egal, welche Temperatur dich erwartet: Mit dem richtigen Setup bist du startklar. Manche Rider frieren schneller, andere kommen schneller ins Schwitzen. Deshalb ist die Wahl deiner Schichten sehr individuell. Nutz unseren Guide als Ausgangspunkt und pass dein Setup so lange an, bis du dich zu 100 % wohlfühlst.

Noch Fragen zum passenden Setup? Melde dich bei unserem Team unter crew@dopesnow.com oder über den Chat auf unserer Website.